Studiengang gegen Terror an der Uni Maastricht

Ein neuer Studiengang an der Universität Maastricht soll helfen, Terroranschläge zu verhindern. Er ist für Doktoranden in der Rechts-Psychologie bestimmt und laut Hochschule bislang weltweit einzigartig.

Die Studenten werden sich zum Beispiel mit der Bewertung von Zeugenaussagen und mit speziellen Verhörtechniken wie Lügendetektoren beschäftigen . Auch sollen sie lernen, Profile von Serientätern anzufertigen.

Vorrangiges Ziel ist dabei die Verhinderung von Kapitalverbrechen und vor allem von Terroranschlägen, erklären die Maastrichter Wissenschaftler.

Die Limburger Universität arbeitet dabei mit den Hochschulen im englischen Portsmouth und in Göteborg in Schweden zusammen. Das neue Programm startet im kommenden Jahr, von der EU wird es mit fünf Millionen Euro bezuschusst.

wdr/jp

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