Dabei traf die Kripo eine Vorauswahl: der gesuchte Vergewaltiger hatte keine Maske getragen, verschiedene Hinweise deuteten darauf hin, dass der Täter, als er klingelte und eine Autopanne vortäuschte, das Opfer kannte und dass er aus der Gegend stammte. Die DNA-Tests dürfen nur in dem besagten Fall verwendet werden und dürfen nicht mit anderen Strafverfahren abgeglichen werden. Nach dem Test werden die Proben gelöscht.
DNA-Tests in der deutschen Eifel
Erstmals findet in der deutschen Eifel ein Massen-Gentest statt: 620 Männer aus Seiwerath und Umgebung hat die Kripo Wittlich zum Speicheltest aufgefordert.