Darauf hat der CSP-Regionalabgeordnete Herbert Grommes hingewiesen. Grommes hatte diesbezüglich den zuständigen wallonischen Regionalminister André Antoine interpelliert. Demnach werden die Gemeinden, deren Wohnhauspreise zwischen 135,5 Prozent und 150 Prozent höher liegen als der Durchschnittspreis für Wohnungen in der Wallonie als förderungswürdig angesehen. Die so genannte positive Diskriminierung hat nach Angaben des Abgeordneten auch Auswirkungen auf die Miet- oder Dienstleistungsschecks.
Positive Diskriminierung um Wohnungswesen nimmt Gestalt an
Auch die Haushalte in Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren und Bleyberg profitieren von Zinsvorteilen, die die Wallonische Region für Gebiete, in denen ein hoher Preisdruck bei Immobilien herrscht, gewährt.