Interessante Neuzugänge im Staatsarchiv Eupen zur kulturellen Identität Ostbelgiens

071008 RND Das Staatsarchiv in Eupen verzeichnet interessante Neuzugänge.

So hat ein Enkel des legendären Eupener Lokalpolitikers Karl Weiss dem Archiv die von seinem Großvater herausgegebene Zeitung „Die Arbeit“ übergeben. Das sozialdemokratische Blatt erschien von 1921 bis 1936. Die Katholische Landjugend lagert im Archiv rund 34 laufende Meter Archivgut aus den Jahren 1930 bis 2000 ein. Mit den Archiven der Löwener Studentenverbindung Eumavia, von Födekam Ostbelgien und des Nederlandstalige Kring verfügt das Staatsarchiv nach eigenen Angaben über weitere wertvolle Quellen zu den Neuanfängen der Kulturarbeit in Ostbelgien nach 1945.