Im Grenzgebiet zwischen Belgien, Deutschland und Luxemburg hat Dienstagvormittag die Erde leicht gebebt. Das Beben erreichte 2,6 auf der Richterskala. Das geht aus den Messwerten des königlichen Observatoriums hervor. Beben dieser Stärke sind nur sehr leicht spürbar - wenn überhaupt.
Das Beben um 10:26 Uhr war wohl bis in die Gemeinde St. Vith spürbar. Das Epizentrum lag in knapp zehn Kilometern Tiefe nahe der Ortschaft Heckhuscheid kurz hinter der deutschen Grenze, südlich der Gemeinde Burg-Reuland.
ake