Beim euregionalen Verkehrssicherheitstag am 17. September hat die Polizei der Zone Weser-Göhl mehr als 18.000 Euro Bußgelder verhängt. Die häufigsten Gründe waren überhöhte Geschwindigkeit, Handy am Steuer oder Fehler bei der Sicherung von Kindern. Insgesamt wurden mehr als 2.200 PKW überprüft.
Kontrolliert wurden auch Lastwagen und andere Transportfahrzeuge. Auch hier stellten die Beamten einige technische Mängel fest. Außerdem Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, sowie beim Tachografen.
Der euregionale Verkehrssicherheitstag soll verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr fördern und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Polizeidienste in der Euregio Maas-Rhein stärken. Beteiligt waren neben den zwei ostbelgischen Polizeizonen auch Polizei- und Sicherheitsdienste aus Deutschland und den Niederlanden.
mitt/vedia/ake