Deutlich mehr Einsätze als sonst gab es am Wochenende für die Dienste der Hilfeleistungszone DG. Wegen Hitze mussten Feuerwehr und Rettungsdienst drei mal öfter ausrücken als sonst.
"Von Freitag bis zum Ende des Wochenendes haben wir 120 Rettungsdiensteinsätze abgearbeitet. Also circa alle 36 Minuten ist da ein Alarm reingekommen. Bei 25 Feuerwehreinsätzen war das jede zweieinhalb Stunden ein Alarm, erklärt René Schoonbrood, stellvertretender Leiter der Hilfeleistungszone.
Vor diesem Hintergrund richten die Hilfeleistungszonen der Wallonischen Region einen Appell an die Föderalregierung. Sie fordern mehr Mittel, um der Häufung der Extremwetterereignisse angemessen begegnen zu können. Besonders die Freiwilligen sollen gestärkt werden.
ake