Insgesamt 13 Klassen und 180 Schüler aus der Region haben dieses Jahr bei "Mathematik ohne Grenzen" teilgenommen. Der Wettbewerb verbindet Schüler auf der ganzen Welt. "Die Schüler nehmen als Gruppe teil, sie sind ein Team. Dann haben sie zwei Stunden, um im vierten Jahr zehn und im fünften Jahr dreizehn Aufgaben zu lösen. So begründet und genau wie möglich. Der Wettbewerb findet in ganz Europa gleichzeitig statt", erklärt Ilias Dannemark, der "Mathematik ohne Grenzen" hier in der Region organisiert.
Bei der Preisverleihung ging es nicht nur um Landesgrenzen, die Mathe überwindet, sondern auch um ihre zahlreichen Anwendungen außerhalb von klassischen Rechenaufgaben. So wurde ein Instrument vorgestellt, dass im Rahmen einer Abitur-Endarbeit des BSTI entstand. Es verbindet Mathe, Physik und Musik.

"Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Schüler als Gruppe antreten. Sonst gilt immer das Prinzip, dass jeder für sich selbst die beste Leistung erbringen muss. Hier kann sich eine Gruppendynamik bilden und das ist spannend", findet Ilias Dannemark. Gewonnen haben in diesem Jahr drei Klassen: Ein viertes Jahr vom BSTI St. Vith und jeweils ein fünftes Jahr von BIB und BSTI.
Anne Kelleter

