Nach der Gruppenvergewaltigung in Heinsberg haben vier der fünf Angeklagten die Tat gestanden. Das Verfahren gegen die Männer zwischen 17 und 27 Jahren findet vor dem Landgericht Aachen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Angeklagten stammen aus Syrien und aus dem Iran. Das Urteil in dem Prozess wird im Juli erwartet.
In dem Geständnis, das die Verteidiger am Montag verlasen, drückten die Männer Reue aus und baten das Opfer um Entschuldigung. Die Verdächtigen sollen im Oktober in Heinsberg gemeinsam eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Sie sollen der jungen Frau dabei mit einem Elektroschocker gedroht haben, um sie gefügig zu machen.
wdr/moko