Idelux und das Sortierzentrum Sitel rufen zum besserem Mülltrennen auf. Laut den Verantwortlichen landen im Gebiet von Idelux noch immer rund 13 Prozent Abfälle in den PMK-Säcken, die dort eigentlich nicht erlaubt sind oder die falsch vorbereitet wurden.
Das erschwere das Recycling und führe dazu, dass viele Materialien verbrannt werden müssten. Besonders problematisch seien ineinander gesteckte Verpackungen wie Joghurtbecher oder Konservendosen. Die Sortieranlagen könnten diese Materialien dann nicht mehr richtig erkennen.
Auch Papier und Karton würden häufig irrtümlich im PMK-Sack entsorgt. Erlaubt sind dort jedoch nur Getränkekartons wie Milch- oder Saftpackungen.
Außerdem erinnern Idelux und Sitel daran, dass Textilien sowie Gegenstände aus Plastik, die keine Verpackungen sind, ebenfalls nicht in die PMK-Säcke gehören. Im Juni startet deshalb eine neue Sensibilisierungskampagne unter dem Motto "Nicht alles gehört zusammen".
mitt/re