Für die Eifel und das Hohe Venn wird in den kommenden Tagen eine deutlich erhöhte Waldbrandgefahr erwartet. Nach Einschätzung des Wetterexperten Karsten Brandt begünstigen ausbleibende Niederschläge, sehr trockene Luft und starker Ostwind die Entwicklung von Bränden.
Besonders kritisch könnte es demnach zwischen dem 29. April und dem 1. Mai werden. In diesem Zeitraum sind verbreitet hohe bis sehr hohe Gefahrenstufen möglich, so Brandt.
Für die Jahreszeit sei das Risiko ungewöhnlich ausgeprägt. Windböen könnten im Ernstfall eine schnelle Ausbreitung von Wald- und Flächenbränden verstärken.
mitt/mz