Die Autonome Hochschule der DG braucht in Zukunft mehr Platz, um steigenden Studierendenzahlen gerecht zu werden. Noch reichen die Räumlichkeiten aus, um das aktuelle Studienangebot gewährleisten zu können. Punktuell weicht die Hochschule aber bereits heute auf Gebäude des ZFP und der Musikakademie aus, sagte der zuständige DG-Minister Jérôme Franssen im Ausschuss 3 auf eine Frage von Frederik Wertz (PFF).
Ziel sei es weiterhin, dass die AHS über ausreichend Raum verfügt, der zugleich möglichst effizient genutzt wird. Zwar ist die Planung für das kommende Studienjahr noch nicht abgeschlossen, dennoch ist man sich sicher, dass langfristig mehr Platz benötigt wird, so Franssen.
"Uns ist bewusst, dass der jetzige Zustand künftig - mit der Optik von ein, zwei Jahren - einer Erweiterung bedarf. Demnach wird eine dauerhafte Einbeziehung anderer Gebäude, die im Eigentum der Deutschsprachigen Gemeinschaft sind, zurzeit intensiv geprüft", sagt Franssen. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine Lösung für die AHS finden werden. Konkrete Überlegungen werden aktuell geprüft. Ich kann sie an dieser Stelle aber noch nicht vertiefen, sondern werde nach erfolgreichem Abschluss, insbesondere in Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung, informieren."
re