Nach mehreren Jahren, die von den Auswirkungen längerer Dürren geprägt waren, haben die Pegelstände im Grundwasser und in den Talsperren der Region wieder normale Werte erreicht.
Für den kommenden Sommer sei man gut gerüstet, sagte Benoit Moulin von der wallonischen Wassergesellschaft SWDE der Zeitung La Meuse. Trete keine Katastrophe oder eine äußerst lange Hitzewelle ein, brauche man sich keine Sorgen um die Trinkwasserversorgung zu machen, betonte er.
Der Stausee an der Wesertalsperre ist derzeit mit 18 Millionen Kubikmetern Wasser gefüllt, an der Gileppe-Talsperre sind es 19,45 Millionen Kubikmeter.
Damit sei man gut aufgestellt, so der für die Talsperren zuständige Ingenieur Christophe Grifnée in La Meuse. Von einer kritischen Lage sei man derzeit weit entfernt.
meuse/moko