Am Freitag ist die erste Phase der Sicherungsarbeiten an der Eyneburg in Hergenrath offiziell abgeschlossen worden. Bürgermeister Daniel Hilligsmann zeigt sich zufrieden: Ziel sei es gewesen, die Burg vor weiterem Verfall zu schützen.
In den vergangenen Monaten haben Fachfirmen unter anderem den Giebel der Kapelle und das Dachtürmchen stabilisiert. Dachflächen und Fachwerkteile wurden abgedeckt, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Auch seien stark bewachsene Mauerkronen freigeschnitten und einzelne einsturzgefährdete Mauerbereiche zurückgebaut worden, teilte die Eyne GmbH mit. Die Arbeiten hätten den Zeit- und Kostenplan eingehalten.
Jetzt geht das Projekt in die nächste Runde. Neue Architekten bereiten weitere Instandsetzungen vor, erste Studien werden im Sommer erwartet.
Langfristig ist eine umfassende Renovierung geplant - gemeinsam mit einem privaten Investor. Teile der Burg sollen später dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
mitt/gaz