Im deutschen Gangelt hat am Wochenende eine grenzüberschreitende Rettungsübung stattgefunden. Daran beteiligt waren rund 700 Retter aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden.
Feuerwehren, Rettungsdienste und Spezialkräfte aus den drei Ländern testeten komplexe Rettungsketten unter realen Bedingungen. Geprobt wurde der Ernstfall eines Massenunfalls.
Aus Belgien war die Hilfeleistungszone Ost-Limburg an der Übung beteiligt. Ziel war es, bestehende Einsatzkonzepte unter realitätsnahen Bedingungen zu testen und weiterzuentwickeln.
mitt/lo



