Die Aachener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Vereinsführung von Alemannia Aachen und einen ehemaligen Mitarbeiter. Das meldet der Aachener Radiosender Antenne AC. Grund ist demnach ein anonymes Schreiben. Zu den genauen Vorwürfen will sich die Staatsanwaltschaft aber nicht äußern.
Die deutsche Sportschau berichtet in dem Zusammenhang über einen ehemaligen Mitarbeiter. Er soll einem 14-jährigen Mädchen sexuelle Nachrichten geschickt haben. Vereinspräsident Jansen soll den Fall an den Kinderschutzbund weitergeleitet haben, daraufhin habe der Mitarbeiter gekündigt.
In dem Schreiben soll unter anderem stehen, dass die Vereinsführung ihn zur Kündigung gedrängt hat. Die Vereinsführung gab ihrerseits an, nichts von den Ermittlungen zu wissen. Ein Fehlverhalten seitens der Alemannia liegt nicht vor, so der Vereinspräsident.
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