Wegen extremer häuslicher Gewalt und Kindesentführung soll ein 38-jähriger Mann, der in der Gemeinde Büllingen gelebt hat, sieben Jahre ins Gefängnis. Das meldet das GrenzEcho und beruft sich auf eine Forderung der Staatsanwaltschaft von Eupen.
Der Angeklagte war 2019 nach Belgien eingereist. 2022 folgte seine Familie aus Palästina. Als die Ehefrau des Angeklagten die Scheidung einreichen wollte, entführte der Mann die Kinder. Kurz darauf konnte er jedoch gestellt werden. Die Mutter erhielt daraufhin das alleinige Sorge- und Beherbergungsrecht.
Im vergangenen Jahr folgte eine zweite Entführung der Kinder, samt Gewaltanwendung und Flucht. An der griechisch-türkischen Grenze wurde der Mann dann gestellt und an Belgien überstellt. Der Rechtsbeistand des Angeklagten fordert den Freispruch seines Mandanten. Ein Urteil wird Anfang März erwartet.
ge/dop
Kann man diesen sogenannten "Rechtsbeistand" des Angeklagten nicht bei der Gelegenheit auch gleich für 2 bis 3 Jahre einbuchten?
Was wollen die denn überhaupt hier??? Dann ist er raus aus Belgien und wird dann extra wieder verhaftet und eingeflogen...lächerlich. Das hätte man auch in Abwesenheit erledigen können, die Kinder hätte man auch so zurück bringen können..... Wer kommt denn für diese Kosten auf? Verhandlung, Anwälte, Rückholung, Haft? für Leute die aber auch rein gar nix mit Belgien zu tun haben. Da hätte ein Urteil von 10 Jahren auf Bewährung inklusive Einreiseverbot nach Belgien vollkommen gereicht. Die Frau hätte Ihre Kinder und ihre Ruhe.