2 Kommentare

  1. Wenn diese Angebote gestrichen werden, sieht wirklich, ob sie notwendig sind oder nicht. Könnte genau so gut sein, daß man hier "schöne Pöstchen" geschaffen hat unter einem Vorwand, um irgendwelchen Parteisoldaten ein Einkommen zu besorgen.

    Ob nun jemand schwul, lesbisch, transgender oder wer was weiß noch ist, ist in der heutigen Zeit egal. Die meisten Menschen akzeptieren dies als vollkommen normal. Da muss man kein "Gedöns" drum machen.

  2. Schau, Marcel, ich weiß nicht, wie du dir das denkst, aber die Förderung und Jobs in solchen sozialarbeitsnahen Feldern sind furchtbar prekär, da wird niemand mit einem lukrativen Posten belohnt. Zumal an jeder Ecke Arbeitskräfte gesucht werden, da finden „Parteisoldaten“, also Leute die wissen wie man politisch was reißt, Anträge formuliert und wie Präsidium funktioniert leicht was viel besser bezahltes. Wer nicht so leicht was findet, sind die ganzen queeren Jugendlichen die Hilfe, Beratung und ein offenes Ohr brauchen, gerade auch, wenn sie schreckliche Familienväter haben, etwa den Herrn Scholzen aus Eimerscheid.