Die gemeinsame Umweltinspektion der Nordgemeinden hat ihren Tätigkeitsbericht 2025 vorgelegt. Im Kelmiser Gemeindekollegium wurde dieser am Donnerstag vorgestellt.
Wie Umweltschöffe Raymond Lenaerts betont, hat Umweltschutz für Kelmis hohe Priorität - sowohl durch präventive Sensibilisierung als auch durch gezielte Kontrollen. Gleichzeitig profitiere man durch die Zusammenarbeit mit Eupen, Lontzen und Raeren von Synergie- und Lerneffekten und könne so Kosten sparen.
Im vergangenen Jahr bearbeitete die Umweltinspektion unter anderem Abfallangelegenheiten, Fälle zur öffentlichen Sauberkeit, Umweltgenehmigungen sowie Fragen zu Tier- und Wasserschutz.
mitt/js