Die gemeinsame Umweltinspektion der Nordgemeinden hat ihren Tätigkeitsbericht 2025 vorgelegt. Im Kelmiser Gemeindekollegium wurde dieser am Donnerstag vorgestellt.
Wie Umweltschöffe Raymond Lenaerts betont, hat Umweltschutz für Kelmis hohe Priorität - sowohl durch präventive Sensibilisierung als auch durch gezielte Kontrollen. Gleichzeitig profitiere man durch die Zusammenarbeit mit Eupen, Lontzen und Raeren von Synergie- und Lerneffekten und könne so Kosten sparen.
Im vergangenen Jahr bearbeitete die Umweltinspektion unter anderem Abfallangelegenheiten, Fälle zur öffentlichen Sauberkeit, Umweltgenehmigungen sowie Fragen zu Tier- und Wasserschutz.
mitt/js
Vielleicht überdenken die Schöffen auch die Entsorgung angefahrene Tiere.
Vor ein paar Monaten habe ich auf der Lütticher Straße eine angefahrene Schildkröte entdeckt, kein Veterinair fühlte sich zuständig dieses Tier zu behandeln und die Polizei meinte, ich solle es in einem öffentlichen Mülleimer entsorgen.
Ich bin empört