2 Kommentare

  1. Ja, wenns nicht schon traurig genug wäre alles in dieser Zeit wo Tiere als auch die Ärmsten 0,01 Prozent Menschen der Gesellschaft seit COVID-Ende absolut so richtig schwerwiegend unter die Räder des Systems kommen.

    Der Vorwurf gilt nicht den Tiere-Haltern. Weil meiner Einschätzung nach eine Absolute Mehrheit unserer Landwirte aller Art buchstäblich im Regen stehen gelassen wird von dieser "Spass"-Gesellschaft.

    "Verraten und verkauft", zusammen mit ihren schutzlosen Schutzbefohlenen auf Vier Pfoten.

  2. Man möchte ja so gerne helfen um Tiere zu schützen die gequält, vernachlässigt nicht Artgerecht gehalten werden. Es ist so schwierig Tiere zu helfen, Tierheime sagen sie könnten nichts tun, man wird zur Polizei verwiesen die wiederum müssen Staatsanwaltschaft einschalten etc. Dann kommt jede Hilfe zu spät. Das nennt sich Tierschutz.