Der Nationalpark Eifel soll um rund 750 Hektar Landeswald vergrößert werden, um den Artenschutz weiter zu stärken. Die neuen Flächen liegen vor allem entlang der Rur bei Simmerath, in Heimbach und in Hürtgenwald-Zerkall.
Rund 600 Hektar wurden bereits seit der Entstehung des Parks gezielt für diesen Zweck erworben. Weitere 150 Hektar steuern das Umweltministerium und das Landwirtschaftsministerium bei.
Die Nationalparkverwaltung erarbeitet derzeit einen genauen Abgrenzungsvorschlag.
Zusätzlich ist im Rahmen der Wildnis-Initiative ein rund 70 Hektar großes Wildnisentwicklungsgebiet nördlich des Parks bei Zerkall geplant.
az/la