Eupen: Hirsche verlieren die Scheu

Außergewöhnlich ist dieser Winter nicht nur für uns Menschen. Auch die Tierwelt hat sich umstellen müssen. Das gilt vor allem für Rehe und Hirsche, die im Wald keine Nahrung mehr finden.

Eupener Unterstadt: Eine Hirschkuh im Vorgarten

Eupener Unterstadt: Eine Hirschkuh im Vorgarten

Aus ganz Ostbelgien haben uns Berichte erreicht von Rotwild, das sich selbst am Tag bis in die Vorgärten traut. Das Phänomen ist in diesen außergewöhnlichen Winterzeiten vielerorts zu beobachten. Die Tiere sind so hungrig, dass sie vorübergehend ihre natürliche Scheu verlieren. Das BRF Fernsehen hat Amateuraufnahmen aus der Eupener Unterstadt erhalten.

Tipp der Förster

Lassen sie die Tiere gewähren. Immerhin ist es eine außergewöhnliche Situation, wie sie höchstens alle 30 Jahre vorkommt.
Füttern sollten Sie das Wild im eigenen Garten nicht, das wird im Wald durch die Jäger gewährleistet.

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