Diskussionen um Tierschutz – Pferd nach CHIO-Unfall eingeschläfert

Zum Ende des Reitsportturniers CHIO in Aachen sind die Diskussionen um den Tierschutz neu entfacht.

Hintergrund ist ein Unfall beim Vielseitigkeits-Parcours. Dabei hatte sich das Pferd Allstar B an einem Hindernis das linke Vorderbein gestoßen. Das Bein war gebrochen und der Bruch laut Tierklinik inoperabel.

Reiterin und Besitzerin entschlossen sich dazu, den 17-jährigen Wallach einschläfern zu lassen. Die Tierschutzorganisation PETA forderte daraufhin das Verbot des Pferdesports. Pferde würden von Reiterinnen und Reitern als bloße Sportgeräte gesehen, die man einfach so austauschen könnte, so die Begründung von PETA.

antenneac/ale