Tom Rosenstein lädt sich mit positiver Energie im Eisbad auf

Es gibt Menschen, die nicht nur gerne kalt duschen, sondern auch gerne ein Eis-Bad nehmen. Internationale Rekorde im Ertragen extremer Kälte hält der niederländische Extremsportler Wim Hoff. Von seiner Methode, bei der auch Atemübungen eine wichtige Rolle spielen, hat sich auch Tom Rosenstein aus Eupen inspirieren lassen. Zurzeit nimmt er täglich ein rund zweiminütiges Eisbad.

Eisbader Tom Rosenstein (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Eisbader Tom Rosenstein (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Im BRF-Interview erklärt der Eupener Tom Rosenstein seine Erfahrungen: „Kälte ist eine Urangst, die wir in uns haben. Wenn man sich dieser Angst stellt, und feststellt, dass das gar nicht so schlimm ist, dann kann man diese mentale Blockade brechen.“

„Für mich war das Thema Kälte immer wichtig, weil ich sehr kälteempfindlich war und auch noch immer bin. Die Konfrontation mit der Kälte, gibt mit positive Energie und andere positive Dinge.“

„Ich habe mit kalt Duschen angefangen. Das erste Eisbad war heftig, weil es sehr weh tat. Wichtig dabei ist, immer auf sich selber zu hören. Es gibt Tage, da schaffe ich es, drei bis vier Minuten im Eisbad zu bleiben. Aber es gibt auch Tage, da sage ich nach 30 Sekunden, heute geht es einfach nicht.“

Eisbader Tom Rosenstein (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Manuel Zimmermann