Lockdown ist wirtschaftlicher Tiefschlag für Fitness-Branche

Schon am Mittwoch lag der Lockdown irgendwie in der Luft. Am Abend war dann Schluss mit der Ungewissheit: Fitnesscenter sowie alle Sportanlagen sind seit Mitternacht geschlossen.

Bild: Manuel Zimmermann/BRF

Fitnesscenter Injoy in Lontzen (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Am Mittwoch durfte noch trainiert werden. Dass es bis auf Weiteres das letzte Mal sein sollte, war da noch nicht klar. Dennoch: Ein Lockdown lag irgendwie schon in der Luft.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen treffen die Branche hart. „Ein Lockdown ist schwierig für alle“, sagt Patricia Loos, die Verantwortliche für die sportliche Leitung im Injoy Lontzen, „nicht nur für das Injoy, sondern für alle Kollegen aus der Fitness-Branche, denn die Kosten für ein Unternehmen laufen natürlich weiter.“

Im ganzen Land sind Sporteinrichtungen aller Art seit Mitternacht geschlossen. Einzige Ausnahme: Sportanlagen im Freien bleiben für Einzelpersonen geöffnet. Gruppentraining ist für alle ab zwölf Jahren untersagt.

dop