Heilen und vorbeugen mit Bienenprodukten: Apitherapie-Tagung in Bütgenbach

Sie gilt als eine der ältesten Behandlungsmethoden der Menschheit: die Apitherapie. Schon Hippokrates kannte sie und bezeichnete sie als "Pharmazie aus dem Himmel". Am 11. Januar organisiert der Königliche Imkerverein 1873 St. Vith und Umgebung eine Tagung zum Thema in Worriken.

Illustrationsbild: Julien Claessen/BRF

Unter der Apitherapie versteht man die Heilung, Vorbeugung und Gesunderhaltung mit Bienenprodukten, darunter etwa Bienenwachs, Pollen-Bienenbrot, Stockluft oder auch Bienengift. Ebenso wie Honig wirken diese Produkte auf das Immunsystem und können wirksame Therapeutika sein.

Für alle, die ihr Wissen in Naturheilkunde erweitern wollen, organisiert der Königliche Imkerverein 1873 St. Vith und Umgebung eine Tagung zum Thema Apitherapie im Sport- und Freizeitzentrum Worriken. Als Referent wurde der Chemiker Dr. Thomas Gloger vom Api-Zentrum Ruhr eingeladen, der in seinem einführenden Vortrag den Bogen von der Pollenallergie bis zum Rheuma spannen wird.

Die Tagung findet am Samstag, 11. Januar von 10 bis 16 Uhr statt. Der Eintritt kostet zehn Euro, bzw. fünf Euro für Vereinsmitglieder. Anmelden kann man sich telefonisch (0479/978559) oder per Mail an imker.sanktvith@proximus.be.

mitt/sn/mg

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