Komplexe Geschichte: Der Arbeitskreis Historische Belgienforschung tagt in Eupen

Was verbindet Karl Marx mit Lüttich? Was hat es mit dem Franc-Tireurs-Krieg auf sich? Und wie haben sich im Werdegang der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Beziehungen nach Deutschland entwickelt? Solche Fragen werden Freitag und Samstag im Eupener Heidberg-Kloster behandelt.

Arbeitskreis Historische Belgienforschung tagt in Eupen

Bild: Stephan Pesch/BRF

Es ist der fünfte Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung. Der Arbeitskreis ist ein loser Zusammenschluss von Historikern, die sich mit belgischer Geschichte befassen. Die Historiker haben immer wieder festgestellt, dass die Kenntnisse über Belgien im deutschsprachigen Raum relativ gering sind.

Mitveranstalter des Workshops in Eupen sind das Zentrum für ostbelgische Geschichte (ZOG) und das Luxemburger Zentrum für zeitgenössische und digitale Geschichte. Unterstützt wird die Tagung vom Ministerium der DG. Im Vorfeld hat sich der BRF an das Organisationsteam um Sebastian Bischoff gewandt und mit Tatjana Mrowka, Jens Thiel und Christoph Jahr gesprochen.

Die Bandbreite der Vorträge reicht von der Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft bis zu Mutmaßungen über einen Aufenthalt von Karl Marx in Lüttich.

Mehr Infos gibt es unter www.belgienforschung.de

Stephan Pesch

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