Ausbildung zum Kinderbetreuer ab Januar: Infoveranstaltungen

Wer Spaß an der Arbeit mit Kindern hat, sich beruflich neu orientieren möchte oder einfach nur eine neue Herausforderung sucht, sollte die Ausbildung zum Kinderbetreuer in Erwägung ziehen. Am Dienstag und Donnerstag finden dazu Informationsveranstaltungen statt.

Kindergarten des KAE (Bild: Lena Orban/BRF)

Archivbild: Lena Orban/BRF

Bei den Infoveranstaltungen gibt es alle Details zu den Einschreibekriterien für die Ausbildung zum Kinderbetreuer. Sie startet im Januar 2020, maximal sind 20 Teilnehmer zugelassen.

„Der Bedarf an Kinderbetreuern war schon immer hoch, ist aber in letzter Zeit noch ein bisschen gestiegen“, erklärt Sigrid Roobroeck von der Krankenpflegevereinigung KPVDB.

„Wir haben jetzt drei Jahre nacheinander 20 Kinderbetreuer ausgebildet, statt acht. Weil Kinderbetreuer jetzt auch in den Kindergärten arbeiten dürfen. Wir haben aber auch auch neue Krippen, einen sehr hohen Bedarf an Tagesmüttern und in der außerschulischen Betreuung – sowohl für Ferienprojekte als auch vor und nach der Schule.“

Eine Altersbeschränkung gibt es dabei nicht. „Unsere Teilnehmer sind zwischen 22 und 55 Jahren alt“, sagt Roobroeck. Es gibt verschiedene Voraussetzungen. Die wichtigste: „Freude am Umgang mit Kindern.“

Auf dem Unterrichtsprogramm stehen Fächer wie Ernährungslehre, Pflege, Gesundheitserziehung und Psychologie. Angeboten wird diese berufliche Ausbildung durch die Familienhilfe und die KPVDB, in Zusammenarbeit mit Regierung und Arbeitsamt der DG.

Praktisch

  • Infoveranstaltung in St.Vith: am Dienstag (10.09.2019) von 10 bis 11:30 Uhr in den Räumen des Arbeitsamtes, Vennbahnstraße 4/2
  • Infoveranstaltung in Eupen: am Donnerstag (12.09.2019) von 10 bis 11:30 Uhr in den Räumen des ADG, Hütte 79
  • Infoflyer auf der Seite des KPVDP (.pdf)

mitt/km

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