Astrid Vliegen bei ProSieben-Show „Renn zur Million … wenn du kannst“

"Renn zur Million ... wenn du kannst" - so lautet der Name einer neuen ProSieben-Show, die kommenden Dienstag, 10. September um 20:15 Uhr erstmals im deutschen Fernsehen erscheint. Die aus Büllingen stammende Sportlerin Astrid Vliegen wird ebenfalls in der Show zu sehen sein.

Dragorun 2018 - Astrid Vliegen (Bild: Robin Emonts/BRF)

Astrid Vliegen (Archivbild: Robin Emonts/BRF)

Astrid Vliegen, die zweifache Landesmeisterin im Skilanglauf, Spartan-Race-Elite-Athletin und Weltmeisterschafts-Teilnehmerin im Obstacle Course Racing, erhielt vor einigen Monaten einen Anruf von der Fernsehgesellschaft Warner Bros. „Ich war sehr überrascht. Zwei Tage vorher hatte ich eine Mail bekommen von Warner Bros und dachte, es sei Spam“, erzählt Astrid Vliegen im BRF-Interview und lacht.

In der Show wird zwischen den „Läufern“ und den „Verfolgern“ unterschieden. Bei den „Läufern“ handelt es sich um die Kandidaten, bei den „Verfolgern“ um Mitglieder des ProSieben-Teams, die versuchen müssen, die Kandidaten einzuholen und von der Million abzuhalten. „Ich werde leider keine Million gewinnen. Dieses Jahr jedenfalls nicht. Wer weiß, was nächstes Jahr ist. Uns als Verfolgern war tatsächlich die Aufgabe zugeteilt, die Ehre der Show zu retten und die Million zu schützen und zu bewahren.“

Astrid Vliegen musste sich trotz des Anrufs von Warner Bros gegen 150 andere Bewerber für den Verfolger-Posten durchsetzen. „Das waren schon alle sehr fitte Sportler. Wir waren etliche von unserem Team vom Obstacle Course Racing. Drei von unserem Team, in dem ich aktuell auch laufe, waren dabei, was für unser Team natürlich auch eine Riesen-Ehre war“, erzählt sie mit Begeisterung in den Augen. Die Verfolger-Rolle sei auf der einen Seite ein Job, aber auch eine Chance, um sich als Sportler einen Namen zu machen.

Im BRF-Interview spricht Astrid Vliegen auch über die Angst, die sie bei den Proben der Hindernisseläufe hatte. Sie habe nicht zuletzt bei gewissen Übungen mit Höhenangst zu kämpfen gehabt und sich des öfteren die Frage gestellt, ob sie das wirklich möchte, da man sich bei der ein oder anderen Übung durchaus „das Genick hätte brechen können“, wie sie sagt.

Julia Slot

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