Rinderherpes: Bauern wehren sich

Im Fall des in Aachen festgestellten Rinderherpes, wehren sich jetzt die Bauern gegen die Tötung ihrer Kühe.

Rind (Illustrationsbild: Pixabay)

Illustrationsbild: Pixabay

Zwei Bauernhöfe in Aachen, die ihre Bestände aufgrund des Virus schlachten müssen, haben Widerspruch gegen eine Verfügung des Veterinäramtes eingelegt. Sie sprechen von einer „sinnlosen Massentötung“.

Rund 700 Milchkühe, Jungrinder und Kälber sollen getötet werden, weil sie mit dem Virus infiziert sind. Die Tiere zeigen allerdings noch keine Krankheitssymptome.

Für Menschen ist die Tierseuche ungefährlich. Auch Milch und Fleisch können laut Veterinäramt bedenkenlos verzehrt werden.

lo

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