WFG Ostbelgien gibt Jahresbericht 2018 heraus

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien hat ihren Jahresbericht 2018 verabschiedet.

Darin präsentiert sich die WFG als vielseitiger Dienstleister in der Wirtschafts- und Regionalförderung. Im November letzten Jahres hatte die WFG im Rahmen eines offiziellen Festakts ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Die Dienstleistungen im Gründungsbereich wurden im vergangenen Jahr erfolgreich fortgeführt: Die WFG begleitete 245 Teilnehmer in der Gründungsphase. Von ihnen starteten 66 ihre Aktivität im Jahr 2018.

Weitergeführt wurde auch das Projekt „Wirtschaft macht Schule“ in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern, Infrastrukturen und Schulen. Die WFG sensibilisiert und informiert frühzeitig junge Menschen zur Unternehmensgründung und Selbstständigkeit – sei es durch Vorträge, Schülerprojekte, Unterrichte oder Bewertungen in den ostbelgischen Bildungseinrichtungen.

Die meist nachgefragte finanzielle Beihilfe war auch im letzten Jahr wieder die Investitionsprämie der Wallonischen Region.

Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehörte auch das Leader-Programm, das als EU-Initiative lokale Akteure bei der Umsetzung innovativer und ortsnaher Projekte unterstützt. Bei den Kommunalen Programmen zur ländlichen Entwicklung ist in den Gemeinden Lontzen, Raeren, Büllingen und Burg-Reuland einiges passiert. So wurden verschiedene Infrastrukturprojekte genehmigt, angestoßen oder fertiggestellt – wie zum Beispiel der Manderfelder Dorfplatz oder das Café am Stellwerk in Raeren.

mitt/rs

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