Institut für Demokratiepädagogik soll politische Bildung an Schulen fördern

Die "Abteilung Grenzgeschichte DG" an der Autonomen Hochschule der Deutschsprachigen Gemeinschaft heißt jetzt "Institut für Demokratiepädagogik". Mit dem Namenswechsel verändert sich auch der Schwerpunkt. Die politische Bildung steht jetzt im Vordergrund.

Dr. Tomke Lask (Bild: Anne Kelleter/BRF)

Dr. Tomke Lask leitet die Abteilung GrenzGeschichte DG an der Autonomen Hochschule (Bild: Anne Kelleter/BRF)

Aufgabe der drei Mitarbeiter ist es, pädagogische Handreichungen, Animationen, Fortbildungen und Projekte in diesem Rahmen zu entwickeln und zu begleiten.

Neben einem Leitfaden, der Inhalte der politischen Bildung in den Rahmenlehrplänen kennzeichnet, bietet das Institut auch das neue Workshop-Programm „Demokratie macht Schule“ an. Durch diese Maßnahmen soll die politische Bildung an den Schulen der DG fächerübergreifend als Schwerpunkt etabliert werden.

„Das Institut für Demokratiepädagogik ist bestens vernetzt mit einer Vielzahl von Partnern im In- und Ausland. Es hat in den letzten Wochen und Monaten die verschiedenen Angebote zusammengetragen und auch eigene Angebote entwickelt. All diese Angebote sind dann in den Katalog geflossen „, erklärt Unterrichtsminister Harald Mollers. „Das Angebot ist sicherlich noch nicht komplett und wird sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch weiterentwickeln.“

ake/mg