Hilfeleistungszone der DG: Künftig alle Bürgermeister im Kollegium

In der Eupener Feuerwehrkaserne sind der neue Rat und das Kollegium der Hilfeleistungszone der DG eingesetzt worden. Dabei verständigten sich die Bürgermeister der neun Kommunen auf einige Neuerungen.

Rat und Kollegium der Hilfeleistungszone der DG haben sich neu konstituiert. Die Bürgermeister der neun Kommunen verständigten sich auf einige wesentliche Neuerungen. Zukünftig sollen dem Kollegium, statt wie bisher vier, alle Bürgermeister angehören.

Bislang hatte es eine stärkere Trennung von Zonenrat und Zonenkollegium gegeben. Auch soll die Präsidentschaft nach drei Jahren wechseln.

In den Gremien sitzen überwiegend neue Mitglieder. Nur Marion Dhur für Burg-Reuland und Friedhelm Wirtz für Büllingen kommen aus der alten Besetzung. Der Hintergrund: In den anderen sieben Kommunen gab es Wechsel im Bürgermeisteramt.

Die neue Präsidentin der Hilfeleistungszone, Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen, betonte, man wolle auf Augenhöhe diskutieren und Beschlüsse fassen. Ein starkes Miteinander sei unerlässlich, um die drängenden Probleme zu bewältigen und ein besseres Klima zu schaffen.

Rudi Schroeder

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