Gemeinderat Burg-Reuland: Letzte Sitzung in dieser Legislatur

Der Gemeinderat von Burg-Reuland hat am Dienstagabend zum letzten Mal in der bisherigen Besetzung getagt. Kurz und harmonisch verlief die letzte Sitzung dieser Legislatur in Thommen.

Alle neun Tagesordungspunkte wurden einstimmig verabschiedet – darunter die Bestellung von sieben neuen Buswartehäuschen bei der TEC, die 80 Prozent der Kosten übernimmt. Die Gemeinde zahlt 8.000 Euro. Weitere marode Bushäuschen sollen nach und nach ersetzt werden.

Die Oppositionsfraktion „Klar!“ hatte zum Abschluss elf Fragen an das Gemeindekollegium, unter anderem zum Stand der Dinge in Sachen Umgehungsstraße N62 sowie Erweiterung der Handwerks- und Gewerbezone Grüfflingen. Dazu erklärte Bürgermeisterin Marion Dhur, dass die Prozeduren im Gange seien. Beim Projekt Friedwald gebe es noch offene Fragen, und die Urnengräber in Thommen würden so schnell wie möglich fertiggestellt. Für kommendes Jahr kündigte Dhur ein Treffen mit allen Beteiligten des Tourismus an, um einen Strategieplan zu erarbeiten.

Zum Ende der Sitzung dankten die Oppositionsfraktion „Klar!“ und ausscheidende Mitglieder der Mehrheit für die gelungene Zusammenarbeit. Bürgermeisterin Dhur blickte abschließend auf große Herausforderungen, die auf den künftigen Gemeinderat zukommen. Ihm werden acht neue Mitglieder angehören.

Michaela Brück

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