Solidaris und FGTB: Soziale Sicherheit ist immaterielles Kulturerbe

Die sozialistische Krankenkasse Solidaris will, dass das System der sozialen Sicherheit von der Unesco als immaterielles Kulturerbe anerkannt wird.

Sitz von CGSP, FGTB und Solidaris in Welkenraedt

Sitz von CGSP, FGTB und Solidaris in Welkenraedt (Bild: Achim Nelles/BRF)

Gemeinsam mit der FGTB-Gewerkschaft lancierte die Solidaris am Montag in Oupeye eine entsprechende Petition. Ziel der Aktion ist es auch, das Thema soziale Sicherheit wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken.

Die soziale Sicherheit sei ein Referenzmodell für den Zusammenhalt in der Gesellschaft und heute für viele selbstverständlich, erklärte ein Sprecher am Montagmorgen der RTBF, dabei stehe das System aktuell mehr denn je unter Druck.

Die soziale Sicherheit als immaterielles Weltkulturerbe anerkennen zu lassen, ist laut den Aktivisten nicht weit her geholt: In Deutschland habe man Kooperativen auf die Liste gesetzt. Das System der sozialen Sicherheit sei ebenfalls Teil unserer Geschichte, hieß es.

rtbf/ake

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