Café Zuflucht muss doch keine Insolvenz anmelden

Die Aachener Flüchtlingsberatungsstelle "Café Zuflucht" scheint gerettet. Das nordrhein-westfälische Flüchtlingsministerium und der Trägerverein "Refugio" erklärten am Mittwochnachmittag, dass die Landeszuschüsse für dieses Jahr nun doch noch freigegeben werden.

Anfang der Woche machte die Meldung die Runde, das Café Zuflucht müsse Insolvenz anmelden. Das Land und die Stadt Aachen wollten ihre Fördergelder streichen, da einer der Mitarbeiter der Beratungsstelle als Schleuser tätig gewesen sein soll. Bewiesen sind die Vorwürfe allerdings bislang noch nicht.

Das „Café Zuflucht“ ist die größte Flüchtlingsberatungsstelle in ganz Nordrhein-Westfalen.

an/wdr/vk

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