Oliver Paasch und Willy Borsus in Berlin

Ministerpräsident Oliver Paasch war am Mittwoch mit seinem wallonischen Amtskollegen Willy Borsus in Berlin zu Gast. Dort wollte die Deutschsprachige Gemeinschaft ganz konkret als Brückenbauer zwischen belgischen und deutschen Institutionen tätig werden.

Oliver Paasch und Willy Borsus beim BDI (Bild: Michaela Brück/BRF)

Das Tagesprogramm war voll gepackt mit Besuchen bei deutschen Institutionen und Politikern. Am Mittwochvormittag kamen Paasch und Borsus in Potsdam mit dem Ministerpräsidenten von Brandenburg, Dietmar Woidke, zusammen. Dabei ging es unter anderem um wirtschaftspolitische Themen.

In Berlin trafen sie anschließend Vertreter des Bundes der Deutschen Industrie BDI. Mittags ging es in der Belgischen Botschaft um eine Aktualisierung des Zusammenarbeitsabkommens zwischen Nordrhein-Westfalen und der Wallonischen Region.

Der wallonische Ministerpräsident Willy Borsus, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, DG-Ministerpräsident Oliver Paasch und Landrat Rolf Lindemann vom Landkreis Oder-Spree, PartnerRegion von Ostbelgien (Bild: Brandenburg.de)

Der wallonische Ministerpräsident Willy Borsus, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, DG-Ministerpräsident Oliver Paasch und Landrat Rolf Lindemann vom Landkreis Oder-Spree, PartnerRegion von Ostbelgien (Bild: Brandenburg.de)

Am Nachmittag sprachen Paasch und Borsus im Auswärtigen Amt mit Staatsminister Michael Roth. Die Themenliste der Gespräche war lang: Über wirtschaftliche Zusammenarbeit, Strukturwandel und Brexit wollte Borsus reden. Ministerpräsident Paasch brachte die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung, Medizin-Studienplätze und Fachkräftemangel zur Sprache.

Eine Führung durch den Bundestag beendete das Besuchsprogramm der beiden Ministerpräsidenten in Berlin.

mb

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