Weltfrauentag: Feminismus? Ja bitte!

Ein Tag für alle Frauen auf der Welt soll er sein, der Weltfrauentag. Schön, dass es ihn gibt, denn heute wird das Frauenbild differenzierter gesehen. Eine Hausfrau muss nicht mehr automatisch unter dem Pantoffel ihres Mannes stehen. Hauptsache selbstbestimmt, finden drei Frauen, die zum Weltfrauentag über ihre Erfahrungen und ihr Selbstbild sprechen.

Maria Bellin

Maria Bellin (Bild: BRF Fernsehen)

Es sind drei sehr unterschiedliche Frauen, die ganz unterschiedliche Wege zu ihrem Glück gefunden haben. Der Weltfrauentag ist ihnen trotz eigener Unabhängigkeit wichtig.

Als Tagesmutter arbeitet Ingrid Pons in einem typischen Frauenberuf. Doch sie ist nicht nur Tagesmutter, sondern auch ihre eigene Chefin. Kein Klischee also.

Das war früher ganz anders, erzählt Maria Bellin. Die Seniorin stand als junge Mutter zuhause ganz klar unter ihrem Mann.

Für Bettina van Wissem war es immer wichtig, auch als Mutter weiter zu arbeiten und Karriere zu machen. Ganz ohne Hürden war ihre Laufbahn nicht.

Als moderne Frauen sehen sich alle drei heute – unabhängig von ihrem Alter. Deshalb heißt es auch für Frauen, die sich heute schon als gleichberechtigt sehen: „Immer weiter kämpfen“, sagt Maria Bellin. „Man soll sich weiter durchsetzen.“

Anne Kelleter

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