Label „Made in Ostbelgien“ setzt weiterhin auf Austausch

Zwölf Produzenten und Partner des Labels "Made in Ostbelgien" haben sich zum siebten Netzwerktreffen in der Eupener Kaffeerösterei Soiron getroffen.

Organisatoren der Veranstaltung waren die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien und das Ministerium der DG. Ziel der Veranstaltungsreihe ist, einen Einblick in die Produktion der ostbelgischen Lebensmittel zu erhalten und so den Produkten ein „Gesicht zu geben“. Austausch und Zusammenarbeit zwischen Produzenten, Einzelhandel, Horeca-Sektor und Tourismus sollen dadurch gefördert werden.

Seit der Einführung Mitte 2013 haben sich 25 Lebensmittelerzeuger der Marke „Made in Ostbelgien“ angeschlossen. „Made in Ostbelgien“ setzt auf kurze Wege. Indem der Verbraucher Produkte aus seiner Region kauft oder in der Gastronomie genießt, trägt er dazu bei, Arbeitsplätze in seiner Region zu sichern und die Kulturlandschaft für künftige Generationen zu erhalten.

mitt/rs

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