Raeren bei Ostbelgien mit dabei

Auch die Gemeinde Raeren tritt dem Ostbelgien-Markenverbund bei. Der Gemeinderat genehmigte auf seiner Sitzung gestern Abend einer diesbezüglichen Nutzungsvereinbarung für die neue Standortmarke Ostbelgien. Grünes Licht gab es auch für eine Beteiligung an dem "BE-Alert"-Alarmierungssystem, für die Haushaltspläne der Kirchenfabriken sowie für eine finanzielle Beteiligung an den Kosten eines Koordinators der VoG "Dorfhaus Eynatten".

Rathaus von Raeren

Anstelle des erstmalig verhinderten Bürgermeisters Laschet saß Marcelle Vanstreels als Erste Schöffin der Versammlung vor, in der im Wesentlichen Einstimmigkeit herrschte. Neben diversen Anschaffungen und administrativen Angelegenheiten stimmte der Gemeinderat den Bedingungen für die im Februar anstehenden Jagdverpachtungen zu, wobei nach deutschem Vorbild künftig auch Ansitzdrückjagden stattfinden dürfen.

Zur energetischen Ertüchtigung des Saals und der Kegelbahn des Bergscheider Hofs und der Sporthalle konnten die Weichen zur Finanzierung gestellt werden. Gegen die Stimmen der CSL-Opposition erfolgten eine zweite Haushaltsplanabänderung und die Aufnahme einer 2,2 Millionen-Anleihe zur Absicherung der Kosten der Erneuerung der Hauptstraße, wobei Raeren nach wie vor weniger als 4 Prozent seiner Einnahmen für den Schuldendienst aufbringt.

Rudolf Kremer - Foto; Julien Claessen/BRF

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