Die Finalisten der Rhetorika 2017

Die Rhetorika 2017 rückt immer näher. Acht Finalisten werden sich dem Publikum und der Fachjury am Samstag, dem 11. März, im BRF-Funkhaus Eupen stellen. An diesem Wochenende fanden die Hauptseminare statt. Der BRF stellt die Kandidaten der 21. Rhetorika vor.

Rhetorika 2017: Finalisten (Foto: Jannis Mattar)

Rhetorika 2017: Finalisten (Foto: Jannis Mattar)

Acht Finalisten sind aus dem Vorfinale am 28. Januar hervor gegangen: Teresa Bong (Eupen, PDS), David Bongartz (Büllingen, BS), Laurent Bongen (Burg-Reuland, KAS) Max Kirchens (Halenfeld, BIB), Martin Kirschfink (Kalterherberg, BIB), Mika Mackels (Elsenborn, BIB), Clara Schlösser (Raeren, PDS) und Lyn Sauter (Herbesthal, PDS). Insgesamt 30 Abiturienten hatten sich für die Teilnahme am Rhetorika-Finale beworben.

Die Hauptseminare haben am 11. und 12. Februar stattgefunden. Bei dieser Gelegenheit hat der BRF die Finalisten über ihre Motivation gefragt, bei diesem Rednerwettstreit von „Jugend und Gesundheit“ mitzumachen.

Teresa Bong

„Ich mache bei der Rhetorika mit, um zu lernen, wie man vor einem Publikum redet und wie man die Angst davor überwindet.“

David Bongartz

„Ich nehme an der Rhetorika teil, da ich gerne vor Leuten spreche. Außerdem möchte ich meine rhetorischen Fähigkeiten verbessern und lernen, wie ich mich am besten vor einem großen Publikum präsentiere.“

Laurent Bongen

„Ich nehme an der Rhetorika teil, da mir verschiedene Freunde, die bei der letzten Rhetorika dabei waren, gesagt haben, dass es ihnen sehr viel Spaß gemacht habe. Außerdem rede ich gerne.“

Max Kirchens

„Ich habe mir im vorigen Jahr das Finale in Büllingen angeschaut. Die Performance der acht Finalisten hat mich so beeindruckt, dass ich mich dieses Jahr direkt angemeldet habe.“

Martin Kirschfink

„Ich wiederhole mein Abitur und habe krankheitsbedingt die Anmeldung zur Rhetorika 2016 verpasst. Ich möchte mich in der Öffentlichkeit besser präsentieren können. Außerdem ist mir das Training zu einem besseren sprachlichen Ausdruck wichtig.“

Mika Mackels

„Ich mache bei der Rhetorika mit, da das eine einmalige Möglichkeit ist, Erfahrungen zu sammeln und Informationen zu bekommen, die auch für die Zukunft nützlich sein können. Mit der Teilnahme kann man auch sein Selbstbewusstsein steigern.“

Clara Schlösser

„Ich sehe die Rhetorika als eine Chance, mich rhetorisch zu verbessern. Ich glaube, dass man nur etwas erreichen kann, wenn man weiß, wie man Ideen vermittelt.“

Lyn Sauter

„Ich nehme vor allem an der Rhetorika teil, um die Qualität meiner Reden und Vorträge zu verbessern. Jetzt, da ich im Finale bin, möchte ich natürlich unter Beweis stellen, was ich gelernt habe.“

Die nächsten Termine

Vor dem Finale des 21. Rednerwettstreits am Samstag, dem 11. März, um 19:30 Uhr (bei freiem Eintritt) im BRF Funkhaus in Eupen steht für die Finalisten noch eine Generalprobe an. Außerdem ist vom 4. bis 11. März die Jubiläumsausstellung „20 Jahre Rhetorika“ im BRF zu sehen.

Text und Bilder: Renate Ducomble