Telekommunikation: Große Probleme vor allem in der Eifel

Acht Kommunen in der Provinz Lüttich und insgesamt 40 in der Wallonischen Region verfügen nur über unzureichende Telekommunikationsmöglichkeiten: Bei den Hochgeschwindigkeitsverbindungen im Kabel werden dort nur maximal 60 Prozent der möglichen Kapazität erreicht, und ein 4G-Netz gibt es gar nicht.

Zu den betroffenen Gemeinden gehören auch Amel, Büllingen, Burg-Reuland, St. Vith und Jalhay. Das hat die belgische Regulierungsbehörde IBPT mitgeteilt.

Als Hauptgründe nannte ein Sprecher die schwere Zugänglichkeit von Wohngebieten sowie die in diesen Bereichen oft geringe Zahl von Einwohnern. Zur Zeit arbeite man an einem Plan, um möglichst bald Abhilfe zu schaffen und die Situation zu verbessern.

rtbf/rs - Illustrationsbild: Bruno Fahy (belga)

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