Minister: Bahnhöfe in Eupen, Hergenrath und Gouvy gesichert

Die Bahnstandorte Eupen, Hergenrath und Gouvy stehen nicht zur Disposition. Das soll der föderale Mobilitätsminister François Bellot (MR), DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (Pro DG) und Eupens Mobilitätschöffen Arthur Genten (Ecolo) versichert haben.

Am Bahnhof von Eupen

Archivbild: Manuel Zimmermann/BRF

Bellot habe bei einem Treffen im Juli mit Paasch und Genten betont, dass der Bahnhof Eupen langfristig gesichert sei. Die Reduzierung der Schalteröffnungszeiten, die seit dem 1. Juli gilt, hatte in Ostbelgien Befürchtungen geweckt, der Bahnhof werde bald dem Sparzwang geopfert und mittel- bis langfristig geschlossen.

Für Paasch ist die Aufrechterhaltung des Bahnhofs Eupen prioritär. Bellot sagte er, die DG sei eine wirtschaftlich dynamische Region, für die die Anbindung an das belgische Schienennetz von großer Bedeutung sei.

Eupens Schöffe Genten hat dem Verkehrsminister mehrere Vorschläge unterbreitet, um die Attraktivität des Eupener Bahnhofs zu steigern. Dabei ist auch die Idee einer direkten Verbindung zwischen Eupen und Deutschland zur Sprache gekommen.

V.l.n.r.: Oliver Paasch, Erich Bach (Kanzleichef der DG-Regierung), Arthur Genten (Mobilitätsschöffe der Stadt Eupen), Axelle Pollet (Pressesprecherin des Mobilitätsministers), Muriel Cochez (Beraterin des Mobilitätsministers) und François Bellot (föderaler Minister für Mobilität)

V.l.n.r.: Oliver Paasch, Erich Bach (Kanzleichef der DG-Regierung), Arthur Genten (Mobilitätsschöffe der Stadt Eupen), Axelle Pollet (Pressesprecherin des Mobilitätsministers), Muriel Cochez (Beraterin des Mobilitätsministers) und François Bellot (föderaler Minister für Mobilität)

mitt/mz - Bilder: BRF/ Regierung der DG