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Kritik von Links: Keine Kriegsmaschinen kaufen

25.08.201416:25
Der SP.A-Kammerabgeordnete Dirk Van der Maelen (Bild vom 19.6.)
Der SP.A-Kammerabgeordnete Dirk Van der Maelen (Bild vom 19.6.2014)

Am Sonntag haben sich die Partner der künftigen Föderalregierung auch darauf verständigt, 40 neue Düsenjets anzuschaffen. Die sollen die F-16-Kampfflugzeuge ersetzen. Diese Anschaffung soll vier Milliarden Euro kosten.

Die Pläne der künftigen Föderalregierung, 40 Düsenjets anzukaufen, haben bei den flämischen Sozialisten von SP.A und bei der linken Arbeiterpartei PVDA heftige Kritik ausgelöst.

Soviel Geld in Kriegsmaterial zu stecken sei in diesen Zeiten absurd, so der SP.A-Kammerabgeordnete Dirk Van der Maelen. Viel mehr solle Geld in die Ankurbelung der Wirtschaft investiert werden. Man brauche dringend niedrigere Lohnnebenkosten.

Am Sonntag hatte sich die künftige Koalition für den Ankauf von 40 Jets ausgesprochen. Kostenpunkt: vier Milliarden Euro.

Seit Montagnachmittag sitzen die Parteien von CD&V, OpenVLD, MR und N-VA erneut zusammen. Im Fokus steht der Haushalt. Zunächst wolle man sich ein Gesamtbild machen, hieß es. Im Laufe der Woche würden dann einzelne Schwerpunktthemen behandelt. Im Fokus stehen die künftige Beschäftigungs- und Wettbewerbspolitik sowie die Finanzierbarkeit des Rentensystems.

Die geplante Schwedische Koalition wird in der kommenden Legislaturperiode Einsparungen von insgesamt 17,3 Milliarden Euro machen müssen.

  • Verhandlungen: Minimaldienst im Streikfall kommt

belga/sd - Bild: Nicolas Maeterlinck (belga)

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