Acht europäische Staaten, darunter Belgien, wollen zusammenarbeiten, um ihre digitale Technologie im Bildungswesen weiterzuentwickeln. Auch die Niederlande, Frankreich, Griechenland, Kroatien, Finnland, Spanien und Slowenien beteiligen sich an diesem Vorhaben.
Andere EU-Mitgliedsstaaten könnten später noch hinzustoßen. Im Rahmen der Zusammenarbeit wollen die acht Staaten ihr Wissen, ihre Infrastruktur und ihre Ressourcen bündeln.
Gleichzeitig soll die Abhängigkeit von Dienstleistern von außerhalb Europas verringert und der Schutz vertraulicher Daten sichergestellt werden. Die teilnehmenden Staaten erhoffen sich durch die Bündelung zudem finanzielle Vorteile und eine bessere Ausgangslage bei öffentlichen Ausschreibungen.
belga/moko