In Belgien sind seit Jahresbeginn mindestens 47 Unternehmen und Institutionen Opfer von Datenlecks gewesen. Das ergab eine Auswertung der Zeitung L'Echo.
Das Zentrum für Cybersicherheit bestätigte das Ergebnis. Betroffen sind unter anderem Gemeinden, Krankenhäuser und Reisebüros. Im gesamten Jahr 2025 waren es 40 Fälle.
Datenschutzexperten erwarten mit künstlicher Intelligenz noch deutlich mehr Angriffe. Die gestohlenen Daten gibt es im Darknet für wenige hundert Euro. Dazu gehören Namen, Kontonummern, Adressen und sogar Familienfotos.
Kriminelle nutzen sie, um Opfer gezielt zu betrügen, etwa durch Phishing.
belga/vk