Wer trotz eines Fahrverbots am Steuer erwischt wird, riskiert künftig den Verlust seines Autos. Das berichtet die Zeitung "Het Nieuwsblad".
Ab November wird das Fahrzeug beschlagnahmt, geht in den Besitz des Staates über und wird entweder verkauft oder öffentlich versteigert. Der Erlös fließt in die Staatskasse.
Mit der drastischen Maßnahme sollen Wiederholungstäter dazu bewogen werden, ihr Verhalten zu ändern.
Vorerst gilt die Regelung allerdings nur für Fahrer, denen das Fahrzeug auch gehört.
vrt/jp