Das Zentrum für Cybersicherheit ruft Unternehmen auf, sich besser gegen Cyberkriminelle zu schützen. Der Grund: Mit künstlicher Intelligenz spüren Kriminelle Sicherheitslücken noch schneller auf und kommen leichter in die firmeneigenen Netzwerke.
Dieses Jahr gingen bereits 588 Meldungen über Cyberangriffe ein. Das sind fast so viele wie im gesamten Vorjahr.
Laut Miguel de Bruycker vom Zentrum für Cybersicherheit stehlen die Täter vor allem Daten, etwa von Kunden oder über Abläufe im Unternehmen. Damit verschicken sie dann Phishing-Mails oder falsche Rechnungen im Namen der Firma.
Ein Einbruch ins System kann daher großen Schaden anrichten, so de Bruycker. Richtlinien zur besseren Absicherung gibt es auf der Webseite safeonweb.be.
vrt/vk