Bei dem Fallschirmspringer-Unfall im limburgischen Hechtel-Eksel hat es einen Schwerverletzten und vier Leichtverletzte gegeben. Das hat die Feuerwehrzone Nord-Limburg bestätigt. Ursprünglich war von zwei Schwerverletzten die Rede gewesen.
Mehrere Fallschirmspringer waren durch eine Windböe über einem Militärgelände in ein bewaldetes Gebiet abgetrieben. Ein auf Höhenrettung spezialisiertes Team musste vier Soldaten aus den Bäumen befreien. Ein fünfter hatte sich selbst befreit, erlitt letztlich aber schwere Verletzungen.
Die Betroffenen gehörten zu rund 250 Fallschirmspringern, die an der internationalen Militärübung "Falcon Leap" unter niederländischer Leitung teilnahmen.
belga/vk