Das Nettofinanzvermögen der Belgier ist im ersten Quartal 2026 leicht gesunken. Nach Angaben der Belgischen Nationalbank verringerte es sich um 1,7 Milliarden auf rund 1.334 Milliarden Euro.
Zwar investierten die privaten Haushalte in den ersten drei Monaten des Jahres netto 7,8 Milliarden Euro in Finanzanlagen. Besonders gefragt waren Investmentfonds, Versicherungsprodukte und regulierte Sparbücher.
Gleichzeitig führten jedoch Turbulenzen an den Finanzmärkten zu Wertverlusten von 5,7 Milliarden Euro. Die Nationalbank verweist dabei vor allem auf die Kursrückgänge im März infolge des Iran-Krieges.
Für das zweite Quartal rechnet die Bank angesichts der Erholung an den Finanzmärkten wieder mit einer positiven Entwicklung.
belga/sh